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250. Darmkrebszentrum zertifiziert!

19.03.2013


Feierliche Zertifikatübergabe an das 250. Darmkrebszentrums - die addz und die Stiftung Lebensblicke waren dabei!

Im Rahmen des 1. Schweriner Darmkrebsforums wurde am 9. März 2013 die Urkunde für das 250. von der Deutschen Krebsgesellschaft zertifizierte Darmkrebszentrum übergeben.

Herr Professor Dr. B. Stinner übergab im Auftrag der Deutschen Krebsgesellschaft und als Verteter der ADDZ gemeinsam mit Prof. Dr. J.F. Riemann ( Stiftung Lebensblicke) die Urkunde an die Leiter des Zentrums Herrn Professor Dr. J. P. Ritz und Dr. med. Bannier.

In seiner Begrüßungsansprache wies er im Rahmen des Symposiums noch einmal darauf hin, dass der ursprüngliche Anspruch des Zertifizierungsverfahrens, nämlich eine flächendeckende Verbesserung der onkologischen Versorgung in Deutschland zu bewirken, einen weiteren Schritt nach vorne getan hat. Er machte deutlich, dass das Zertifizierungsverfahren der Deutschen Krebsgesellschaft eine wichtige Möglichkeit ist, die Struktur-, Prozess- und Ergebnisqualität der beteiligten Zentren zu verbessern.Wert legte er auf die Feststellung, dass das komplexe Verfahren der Auditierung es gewährleistet, dass bei einem zertifzierten Darmkrebszentrum nicht nur ein Titel und eine Urkunde nach außen gehalten wird, sondern dass dieses Verfahren garantiert, dass sich auch der Inhalt hinter dem Zertifikat befindet.

Herr Professor Dr. J. F. Riemann als Vertreter der Stiftung Lebensblicke hatte davor das Symposium mit seinem dringenden Appell für die Darmkrebsvorsorge eingeleitet. Prävention ist ein wichtiges Anliegen sowohl der Stiftung Lebensblicke, als auch der zertifizierten Darmkrebszentren und hat u. a. dazu geführt, dass es im letzten Jahr einen organisatorischen Schulterschluss der Stiftung Lebensblicke mit der Arbeitsgemeinschaft Deutscher zertifizierter Darmkrebszentren gegeben hat, die sich gemeinsam diesem Ziel verpflichten. Gerade diese organisatorische Annäherung und die Kooperation sind für alle Beteiligten ein Indiz dafür, dass das System der Zertifizierung und die Organisation der Darmkrebszentren genau diesen Beitrag zur Verbesserung von Krebsprävention und Behandlung leisten.

Das gut besuchte Symposium wurde dann mit einem umfassenden Portfolio verschiedener Vorträge zu den unterschiedlichen Aspekten der Darmkrebsprävention und –behandlung fortgesetzt. Eine Podiumsdiskussion am Nachmittag und viele Informationsstände für Interessierte und Betroffene ergänzten das Angebot.


Prof. Dr. med. B. Stinner

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